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	<title>Holiday4You Vermieterblog</title>
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	<description>Der Blog für Vermieter von Ferienunterkünften</description>
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		<title>Der frühe (Vermieter-)Vogel fängt die Buchung</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Vermieter]]></category>

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Wie schnell reagieren Sie auf eine Buchungsanfrage? Es ist wirklich interessant wie viele verschiedene Antworten man auf diese Frage findet.
Einige Urlaubsinteressierte berichten, dass sie nicht einmal von 50% der Vermieter von Ferienhäusern, Ferienwohnungen oder Pensionen überhaupt eine Rückmeldung bekommen, nachdem sie diesen eine Anfrage über Holiday4You  gesendet haben.  Das ist nicht nur sehr ärgerlich für [...]]]></description>
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<p>Wie schnell reagieren Sie auf eine Buchungsanfrage? Es ist wirklich interessant wie viele verschiedene Antworten man auf diese Frage findet.<span id="more-84"></span></p>
<p>Einige Urlaubsinteressierte berichten, dass sie nicht einmal von 50% der Vermieter von Ferienhäusern, Ferienwohnungen oder Pensionen überhaupt eine Rückmeldung bekommen, nachdem sie diesen eine Anfrage über Holiday4You  gesendet haben.  Das ist nicht nur sehr ärgerlich für uns ;o) sondern &#8220;gibt den privaten Vermietern ein wirklich schlechtes Image&#8221;.</p>
<p>Wieder andere Holiday4you-Nutzer beschweren sich darüber, dass die Antworten auf Anfragen häufig sehr dürftig ausfallen. Wert auf Detail wird manchmal offensichtlich nicht gelegt, was den Eindruck vermittelt, als hätten die Eigentümer oft gar kein Interesse daran, überhaupt auf Gesuche einzugehen.</p>
<p>Im Großen und Ganzen ist man sich jedoch einig, dass die schnellste Reaktion auf eine Anfrage das meiste Vertrauen schafft und dadurch in nahezu allen Fällen verdient zu einer konkreten Buchung führt. Wir leben in einer Gesellschaft, die vor allem im Internet auf alles eine umgehende Reaktion verlangt. Niemand will ewig auf eine Antwort warten, auch potentielle Ferienunterkunftmieter nicht. Daher hier nun 10 hilfreiche Tipps, wie Sie dieses Problem lösen, bevor es die Konkurrenz tut:</p>
<ol>
<li>Antworten Sie immer auf Anfragen, auch, wenn Sie zur Zeit keine Kapazität mehr zu Verfügung stehen haben. Eine Holiday4you Vermieterin sagte einmal, das Sie mehr Buchungen über leichte &#8220;zeitliche Umorientierungen&#8221; der Interessenten macht als über direkte Anfragetreffer.</li>
<li>Checken Sie Ihre Mails mehrmals am Tag und senden Sie auf eingegangene Anfragen umgehend eine Rückmeldung, die über ein automatisches  &#8220;Wir bearbeiten Ihre Anfrage!&#8221; hinaus geht.</li>
<li>Erstellen Sie einige nett formulierte Standardantworten und speichern Sie diese in Ihrem E-Mail-Signaturordner. Später brauchen Sie diese dann nur entsprechend Ihrer jeweiligen Kunden zu personalisieren.</li>
<li>Antworten Sie immer etwas umfangreicher als es die Anfrage eigentlich erfordert, werden Sie aber nicht zu ausfallend.</li>
<li>Verwenden Sie die Anredeform, in der Sie angeschrieben wurden. Beginnt die Anfrage beispielsweise mit &#8220;Hallo&#8221;, dann schreiben Sie &#8220;Hallo&#8221;. Ist sie mit einem &#8220;Sehr geehrter Herr/ geehrte Frau&#8221; eher förmlich gehalten, dann sollten Sie auch möglichst förmlich antworten. Auch hier helfen vorformulierte Standardantworten in &#8220;Formal&#8221; und &#8220;Nett&#8221;. Das schafft eine Art Ausgeglichenheit zwischen Vermieter und Kunden.</li>
<li>Seien Sie stets freundlich und machen Sie Ihrem Kunden klar, dass Sie sich über eine zustande kommende Buchung sehr freuen würden.</li>
<li>Lesen Sie sich die Anfrage aufmerksam durch und antworten Sie entsprechend den Bedürfnissen Ihrer Kunden. Liegt Ihnen zum Beispiel die Anfrage einer Familie mit Kindern vor, sollten Sie unbedingt erwähnen, was gerade Ihr Grundstück so familienfreundlich macht.</li>
<li>Beantworten Sie wirklich alle Ihnen gestellten Fragen, auch, wenn sich Informationen diesbezüglich eigentlich schon auf Ihrer Website finden lassen. So verlockend es auch sein mag: Der lieblose Verweis zu Ihrer Website wird Ihnen keine Buchungen einbringen.</li>
<li>Geben Sie Ihre Preise akkurat an und schließen Sie hier bereits alle möglicherweise entstehenden Zusatzkosten mit ein. Sie sollten Ihre Mieter später nicht mit versteckten Gebühren überraschen.</li>
<li>Die Holiday4You User stellen oft mehrere Anfragen zu einem Urlaubsziel. Dabei gehen Sie in der Regel bei den in Frage kommenden Unterkünften von oben nach unten vor, d.h. die obersten Unterkünfte haben die besten Chance auf viele Anfragen UND mehr Zeit diese schnell und gut zu beantworten. <span style="background-color: #ffff99;">Dazu zwei Holiday4You-Insider-Tipps:</span><br />
» Bei Holiday4you stehen die PREMIUM Einträge ganz oben, es lohnt sich also Ihren <a href="http://www.holiday4you.de/customer">LIGHT- bzw. BASIC-Eintrag upzugraden</a> und<br />
» Seit Dezember 2009 reguliert sich die Reihenfolge der Einträge in den jeweiligen Kategorien anhand der Aktivität der Vermieter! Pflegen Sie also Ihren Eintrag gut und regelmäßig und Ihr Eintrag wird nach oben wandern.</li>
</ol>
<p>Bitte lassen Sie es uns in den Kommentaren oder per E-Mail wissen, wenn Sie weitere hilfreiche Tipps zu diesem Thema  parat haben.</p>
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		<title>5 Eigenschaften die verraten ob Sie ein Profi sind</title>
		<link>http://www.holiday4you.de/blog/5-eigenschaften-die-verraten-ob-sie-ein-profi-sind.htm</link>
		<comments>http://www.holiday4you.de/blog/5-eigenschaften-die-verraten-ob-sie-ein-profi-sind.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pierre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[ferienwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[vermieten]]></category>
		<category><![CDATA[wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[zimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[

Auch wenn viele glauben, dass das einmalige oder unregelmäßige Vermieten einer Ferienwohnung an Freunde oder Bekannte kein Geschäft ist, so wird diese eine Versicherungsgesellschaft anders sehen. Denn sobald das Geld den Besitzer gewechselt hat, gilt die Vermietung als Geschäft und das Geld ist die erste Einnahme.
Wer professionell die Vermietung von Ferienwohnungen bereit, der wird sich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.holiday4you.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/rent-room.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-93" title="rent room" src="http://www.holiday4you.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/rent-room.jpg" alt="" width="200" /></a>Auch wenn viele glauben, dass das einmalige oder unregelmäßige Vermieten einer Ferienwohnung an Freunde oder Bekannte kein Geschäft ist, so wird diese eine Versicherungsgesellschaft anders sehen. Denn sobald das Geld den Besitzer gewechselt hat, gilt die Vermietung als Geschäft und das Geld ist die erste Einnahme.</p>
<p>Wer professionell die Vermietung von Ferienwohnungen bereit, der wird sich mit schriftlichen Verträgen, Vorauszahlungen und der Versorgung der Gäste mit Informationen im Vorfeld auskennen. Er wird auch wissen, wie Gäste behandelt werden wollen.</p>
<p><span id="more-92"></span></p>
<p>Auch wenn sie ihre Ferienwohnung nur an Freunde verleihen, so ist ein professionelles Auftreten sinnvoll. Dies wird sich bei Schäden bezahlt machen. Wir haben fünf Faktoren zusammengetragen mit denen Sie belegen können, dass Sie kein Anfänger sind:</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>1. Sie reagieren schnell auf eingehende Nachrichten</strong></span></p>
<p>Denken Sie an Ihre letzte Anfrage an eine Agentur, die nicht schnell genug beantwortet wurde. Was haben Sie getan? Richtig, Sie haben sich einen anderen Dienstleister gesucht und genauso kann es Ihnen mit Ihrer Ferienwohnung ergehen. Wenn Sie nicht schnell genug antworten, ziehen die möglichen Gäste weiter.</p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">2. Sie benutzen schriftliche Mietverträge</span></strong></p>
<p>Ein Vertrag zwischen Mieter und Vermieter ist nicht nur rechtlich sinnvoll, sondern auch sozial. Sie können nämlich die Verhaltensweisen in der Wohnung regeln und zum Beispiel das Rauchen verbieten.</p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">3. Sie vermieten nie ohne Versicherung</span></strong></p>
<p>Wenn Sie eine Wohnung vermieten, so verzichten Sie nicht auf eine Versicherung. Grade Schadensfälle treten ungewollt auf und können selten hervorgesehen werden. Eine Versicherung hilft Ihnen und Ihren Kunden die finanziellen Aufwendungen in Grenzen zu halten.</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>4. Sie nehmen Vorauszahlungen</strong></span></p>
<p>Vorauszahlungen sind wie eine Zusage der künftigen Mieter, bloß dass sie mehr sind. Auch wenn Sie Ihren Kunden nicht die Möglichkeit geben per Kreditkarte zu zahlen, dann lassen Sie sich das Geld per PayPal überweisen, wodurch Ihre Kunden doch noch zum Nutzen Ihrer Kreditkarte kommen.</p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">5. Sie respektieren Ihre Gäste</span></strong></p>
<p>Ihre Gäste haben für eine saubere Wohnung bezahlt, halten Sie die Wohnung auch sauber. Achten Sie auf Reinlichkeit, den Zustand der Wohnung und auch auf saubere Möbel.</p>
<p>Wenn Sie sich wie ein Profi benehmen und diese Regeln beachten, so werden Sie dem großen Geschäftsgeheimnis näher kommen: wiederkehrende Kunden und positive Mundpropaganda. Handeln Sie heute, damit Sie morgen vermieten können.</p>
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		<item>
		<title>Achtung Betrugsversuche: Aufgepasst bei der Unterkunftsvermietung!</title>
		<link>http://www.holiday4you.de/blog/betrugsversuche-erkennen.htm</link>
		<comments>http://www.holiday4you.de/blog/betrugsversuche-erkennen.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 13:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Erst vor kurzem korsierte auf unterschiedlichen Vermietungsplattformen, so leider auch auf Holiday4You, erneut der Versuch einer Betrügerbande die Vermieter von Ferienunterkünften gnadenlos abzuzocken. Wir haben Ihnen dazu einen AD-HOC-Newsletter geschickt. Inzwischen sind wir ziemlich gut im Entlarven solcher betrügerischen E-Mails. Wir haben daher Holiday4You mit einem technischen ANFRAGEN-ANTI-SPAM-SYSTEM ausgestattet.

Dieses Sicherheitssystem kann typische Betrugsattacken erkennen und [...]]]></description>
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<p>Erst vor kurzem korsierte auf unterschiedlichen Vermietungsplattformen, so leider auch auf Holiday4You, erneut der Versuch einer Betrügerbande die Vermieter von Ferienunterkünften gnadenlos abzuzocken. Wir haben Ihnen dazu einen AD-HOC-Newsletter geschickt. Inzwischen sind wir ziemlich gut im Entlarven solcher betrügerischen E-Mails. <strong>Wir haben daher Holiday4You mit einem technischen ANFRAGEN-</strong><strong>ANTI-</strong><strong>SPAM-SYSTEM ausgestattet.</strong></p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<p>Dieses Sicherheitssystem kann typische Betrugsattacken erkennen und schickt die betrügerischen E-Mails dann nicht an die Vermieter heraus. Wie das System genau funktioniert können wir Ihnen hier nicht verraten, der Feind liest mit! Da manche Betrugsversuche erst nach der zweiten oder dritten E-Mail zwischen Ihnen und dem vermeintlichen Mieter (also außerhalb unserer Reichweite) erkennbar sind, ist nach wie vor Ihre Aufmerksamkeit als Vermieter unabdingbar.  Hier dazu ein typisches Beispiel:</p>
<p>Die Anfrage selbst scheint authentisch zu sein. Es war jedoch die zweite Mail, die uns ein Vermieter dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat, die die Alarmglocken läuten lassen muss. Hier die ursprüngliche Anfrage:</p>
<p><em>Anfrager eMail: askingpeter222@gmail.com<br />
Anfrager Name:  Peter Robinson<br />
Anfrager Telefon: xxx<br />
Anfragetext: Guten Tag . Bitte prüfen Sie,  inwiefern es möglich wäre, die 5 Tage vom 16. bis 20. Oktober bei Ihnen vor Ort zu übernachten. Wir sind in An- und Abreisedatum relativ flexibel, allerdings sollte dieses jeweils im Zeitraum zwischen dem 10. und dem 29. Oktober liegen. Schicken Sie mir bitte eine Mail zu Verfügbarkeit und Kostenpunkt. Wir sind 2: meine Frau und ich. Wir würden bei Ihnen gern unsere Flitterwochen verbringen. Weder rauchen und trinken wir, noch haben wir irgendwelche Haustiere. Ich erwarte Ihre baldige Antwort.<br />
Vielen Dank und viele Grüße<br />
Peter Robinson</em></p>
<p>Die Anfrage sieht ok aus, also antwortet man darauf ganz normal. Und das war die Rückmeldung, die eine Vermieterin darauf erhielt:</p>
<p><em>Danke für Ihre schnelle Antwort. Ich habe noch einmal mit meiner Frau gesprochen und wir haben uns darauf geeinigt, Ihr Haus für den angegebenen Zeitraum zu mieten. Mit den anfallenden Kosten sind wir einverstanden. Der Arbeitgeber meiner Frau wird für all unsere Ausgaben aufkommen. Das ist sein Hochzeitsgeschenk an uns. Er hat versprochen, Ihnen umgehend einen Scheck zu senden, sobald Sie uns für den gewünschten Zeitraum eingeschrieben haben.</em></p>
<p><em>Bitte schicken Sie mir Ihren vollständigen Namen, Ihre Adresse, sowie Festnetz- und Mobilfunknummer, damit die Zahlung Ihnen möglichst bald zugesendet werden kann. Wir kommen aus dem Queen’s Drive, Mossley Hill in Liverpool, Vereinigtes Königreich. Meine Telefonnummer: XXX Wir warten darauf, eine Antwort von Ihnen zu lesen. Wir wünschen Ihnen noch einen angenehmen Tag.<br />
Viele Grüße<br />
Peter</em></p>
<p>Wenn man das liest, sollte man als Vermieter erkennen, dass es sich nur um Betrug handeln kann. Alle Anzeichen stehen bei genauer Betrachtung dafür:</p>
<ul>
<li>Das Angebot flexibler Termine (kommt äußerst selten vor, das Urlauber dies von sich aus anbieten und gilt hier der höheren Erfolgsquote)</li>
<li>Der Ausdruck „bei Ihnen vor Ort“ (nicht spezifisch)</li>
<li>Kontaktdaten im Vereinigten Königreich</li>
<li>Zahlung durch Dritte (in diesem Fall Arbeitgeber)</li>
<li>Seltsame Ausdrucksweise („Wir warten darauf, eine Antwort von Ihnen zu lesen.“)</li>
</ul>
<p>Früher waren Betrugsanfragen für Ferienhausvermietungen einfach zu entlarven. Oft waren es mehrere Pärchen oder Gruppen (Hochzeitspaare, etc.), die zusammen Urlaub machen wollten, die gerne Doppelzimmer &#8220;bei Ihnen vor Ort&#8221; für bis zu einen Monat buchen wollten. Nicht sehr realistisch. Die neueren Exemplare sind da schon etwas glaubwürdiger, was die Länge des Mietzeitraums und die Anzahl der anreisenden Personen angeht. Dabei werden auch Vertrauensboni ausgeschöpft. Vor kurzem hatten wir doch eine Gruppe Ordensschwestern, wer hätte die nicht gern bei sich wohnen. Dennoch: Die Vorgehensweise der Betrüger bleibt zweifelslos die gleiche.</p>
<p>Wir bei Holiday4You setzen auf jeden Fall auch in Zukunft alles daran betrügerische Anfragen frühzeitig zu identifizieren und herauszufiltern, um das Risiko und eventl. entstehenden Schaden für unsere Vermieter zu minimieren.</p>
<p><span style="background-color: #ffff99;">Sie als Vermieter können uns dabei helfen und so sich und andere Vermieter besser schützen. </span>Haben Sie bereits Erfahrungen mit betrügerischen Buchungsanfragen gemacht? Dann senden Sie uns Ihren Fall an <a href="mailto:info@holiday4you.de?subject=Betrugsversuche%20erkennen%20und%20vermeiden">info@holiday4you.de</a> So können wir unser ANFRAGEN-ANTI-SPAM-SYSTEM immer weiter verbessern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die TOP5 Fehler, die Vermieter von Urlaubsunterkünften machen</title>
		<link>http://www.holiday4you.de/blog/fehler-vermieter.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 15:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Vermieter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Täglich schwemmen neue Immobilien mit ihren Eigentümern auf den hart umkämpften Ferienwohnungsmarkt. Auf unschöne Art und Weise müssen viele neue Vermieter erfahren, was passiert, wenn man seine Hausaufgaben nicht gründlich erledigt und das eigene System von vornherein aus den Augen verliert. Hier die TOP5 der häufigsten Vermieterfehler&#8230;
Fehler 1: Die erstbeste Reservierung annehmen, die Ihnen über [...]]]></description>
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<p>Täglich schwemmen neue Immobilien mit ihren Eigentümern auf den hart umkämpften Ferienwohnungsmarkt. Auf unschöne Art und Weise müssen viele neue Vermieter erfahren, was passiert, wenn man seine Hausaufgaben nicht gründlich erledigt und das eigene System von vornherein aus den Augen verliert. Hier die TOP5 der häufigsten Vermieterfehler&#8230;<span id="more-74"></span></p>
<p><strong>Fehler 1: Die erstbeste Reservierung annehmen, die Ihnen über den Weg läuft</strong></p>
<p>Natürlich ist zunächst einmal nichts aufregender als die erste eingehende Reservierung, aber wenn Sie nicht wenigstens ein Mindestmaß an vertraglichen Sicherheiten in der Hinterhand haben, werden Sie früher oder später feststellen, dass die Dinge nicht immer so laufen, wie Sie sie sich vielleicht vorgestellt haben. Gängige Fallstricke sind dabei beispielsweise Bestätigungen  von Wochenendbuchungen mitten in der Hochsaison, ohne bedacht zu haben, dass man sich damit die Möglichkeit einer regulären Vollwochenbuchung vor und nach diesem Zeitraum verbaut. Außerdem sollten Sie vor Annahme einer Reservierung genaue Informationen über die Größe der anreisenden Personengruppe einholen und wenn möglich auch deren tägliches Besucheraufkommen abschätzen, da sonst ungeahnte Schwierigkeiten auf den Tagesplan treten können.</p>
<p><strong>Lösung: </strong> Stellen Sie Vertragsbedingungen für Reservierungen im Voraus auf. Halten Sie das Ganze schriftlich fest, auch auf Ihrer Website und der <a href="#angebot">Detailseite Ihres Holiday4you PREMIUM Eintrages</a>. So wissen Ihre Kunden genau, woran Sie sind. Planen Sie Ihre Buchungen im <a href="http://www.holiday4you.de/customer">Holiday4you Belegungsplaner</a>! So sehen Sie ganz genau welche Buchungen gut sind und welche man lieber ablehnen sollte. Bestimmen Sie die Maximalbelegung (Kinder mit eingeschlossen) für Ihr Haus oder Ihre Zimmer und halten Sie sich daran! Machen Sie sich keine Sorgen&#8230; auch wenn Sie die erste eingehende Reservierung ablehnen müssen, werden weitere folgen.</p>
<p><strong>Fehler 2: Eine Anzahlung vereinbaren und den Rest bei der Ankunft in Bar entgegen nehmen</strong></p>
<p>Es mag Ihnen vielleicht klug erscheinen, für die Reservierung zunächst nur eine Anzahlung zu verlangen und sich den Rest von Ihren Gästen bei deren Ankunft in Bar auszahlen zu lassen. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, hat aber durchaus das Potential Ihnen große Probleme zu bereiten. Ihre Gäste könnten aus reiner Bequemlichkeit vergessen, das Geld mit zu bringen. Wenn Sie dann nicht in der Lage sind Ihren Mann zu stehen und den Zutritt solange zu verwehren, bis die Zahlung vollständig beglichen wurde, werden Sie erst einmal tief in die eigene Tasche langen müssen. Und das kann Ihnen schnell alles über den Kopf wachsen.</p>
<p><strong>Lösung:</strong> Führen Sie Ihre Zahlungsbedingungen klar und deutlich auf Ihrer <a href="#angebot">Holiday4You PREMIUM Detailseite</a> an. Unter erfahrenen Vermietern ist es üblich, mit Bestätigung der Buchung eine Anzahlung von bis zu 50% des Gesamtpreises zu verlangen. Der Restbetrag muss dann aber spätestens bis zu 60 Tage vor der Anreise eingegangen sein. 30-45 Tage sind hier die Norm.</p>
<p><strong>Fehler 3: Auf eine Mietkaution verzichten</strong></p>
<p>Es ist unwahrscheinlich, dass alles schief geht und Kunden in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung großen Schaden anrichten. Wie auch immer, Unfälle passieren und die Mietkaution, die Ihnen ein Mieter zahlt, dient Ihnen als Sicherheit dafür, dass Sie im Falle eines erheblichen Schadens oder einer groben Verletzung der Vertragsvereinbarungen entschädigt werden. Sagen wir beispielsweise, Sie gestatten Ihren Besuchern das Mitbringen von Haustieren. Spätestens, wenn Ihr Teppich zerkaut ist, werden Sie feststellen, dass sich die Kosten für die  Reinigung oder gar Neuanschaffung nicht ohne persönliche finanzielle Defizite decken lassen, wenn Sie zuvor keine Kaution verlangt haben.</p>
<p><strong>Lösung:</strong> Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit Kautionszahlungen umzugehen. Die Mietkaution selbst können Sie in die Zahlung des Restbetrags mit einfließen lassen oder Sie lassen sich vom Mieter einen Scheck ausstellen, der eine Woche vor dessen Anreise bei Ihnen eingeht. Sollten Sie das Geld bereits vor Reiseantritt kassiert haben, müssen Sie außerdem darauf achten, Ihren Kunden den entsprechenden Betrag unverzüglich nach deren Abreise wieder zukommen zu lassen, sofern während des Aufenthalts kein Schaden entstanden ist.</p>
<p><strong>Fehler 4: Auf einen Mietvertrag oder Mietgeschäftsbedingungen verzichten</strong></p>
<p>Wenn Sie kein eindeutiges Dokument vorliegen haben, welches die gegenseitigen Verpflichtungen von Mieter und Vermieter festlegt, gibt es keine Möglichkeit für Sie, sich im Notfall auf vorher getroffene Vereinbarungen zu berufen. Immer wieder gibt es neue Erstmieter. Erklären Sie diesen nicht gründlich, was Sie von ihnen erwarten, woher sollen Ihre Kunden dann die Grenzen Ihrer Verantwortlichkeiten als Eigentümer, Vertragsbedingungen, oder ihre eigenen Verpflichtungen kennen? In solch einem Fall laufen Sie sogar Gefahr, auf jegliche Gegenforderungen eingehen zu müssen, sollte etwas schief laufen.</p>
<p>Lösung: Schreiben Sie einen Vertrag, der alle Bedingungen Ihrer Mietvereinbarung offen legt, wie zum Beispiel die Maximalbelegung für Ihr Haus oder Ihre Wohnung, Tag und Zeitpunkt der An- und Abreise, Konditionen für Tagesgäste, Haustiere, Reinigung und wichtige Informationen bezüglich der Haftungsbeschränkung. Wenn Sie &#8220;Ferienhaus Vertrag&#8221; einmal googeln, sollten Sie einige hilfreiche Beispiele finden.</p>
<p><strong>Fehler  5: Versäumen, sich an die Versicherungsgesellschaft zu wenden</strong></p>
<p>Erfahrene Vermieter zucken regelrecht zusammen, wenn sie hören, dass ein Haus- oder Wohnungseigentümer der Versicherungsgesellschaft verschweigt, dass er seinen Besitz vermietet. Das ist keines Falls das Ende, an dem Sie einsparen sollten! Sollte es tatsächlich zur Katastrophe kommen – Ihr Haus brennt nieder oder einer Ihrer Gäste kommt auf Ihrem Grundstück zu Schaden – wäre das Fehlen einer entsprechenden Versicherung oder Haftpflichtvereinbarung fatal. Klauseln über einen Zweitwohnsitz decken reguläre Ansprüche von Vermietungsobjekten normalerweise nicht mit ab! Prüfen Sie Ihre Versicherung also gründlich!</p>
<p><strong>Lösung:</strong> Prüfen Sie zunächst mit Ihrem Makler oder Ihrer Versicherungsgesellschaft, ob sich Ihre bestehenden Konditionen nicht einfach um einen simplen Zusatz bezüglich des zu vermietenden Objekts erweitern lassen. Allerdings kann es sein, dass Sie dabei feststellen, dass Sie zusätzlich besser eine völlig neue Versicherungspolice aufsetzen oder sogar den Anbieter wechseln sollten, um eine ausreichende Deckung  zu gewährleisten. Spätestens, wenn Sie auf Ihrem Grundstück einen Unfall haben sollten  und Ihre Versicherung dafür nicht aufkommt, weil Sie Ihren Besitz mittels einer bezahlten Transaktion zur Miete überführt haben, werden Sie merken, dass ein entsprechender Versicherungsschutz unerlässlich ist.</p>
<p><span style="background-color: #ffff99;"><strong><a name="angebot"></a>Machen Sie im Jahr 2010 keinen Fehler mehr! </strong></span></p>
<p>Nutzen Sie jetzt mit Ihrem bestehendem Holiday4You Light- oder Basiceintrag unseren <span style="background-color: #ffff99;"><strong>Fehler-Vermeidungsrabatt von 50% auf den PREMIUM Eintrag bei Holiday4you</strong></span>. Schreiben Sie bis spätestens 31.12.2009 eine E-Mail mit dem Betreff &#8220;Fehler 2010 vermeiden&#8221; und Ihren Kunden- bzw. Objektdaten an: <a href="mailto:info@holiday4you.de?subject=Fehler%202010%20vermeiden">info@holiday4you.de</a> und Sie bekommen den Holiday4You PREMIUM Tarif im ersten Jahr zum halben Preis.</p>
<p>So können Sie all die wichtigen Informationen zu Buchungs-, Zahlungskonditionen usw. ihren Buchungsinteressierten ganz ausführlich auf der Holiday4You PREMIUM Detailsseite darstellen.</p>
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		</item>
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		<title>So wird es eine erfolgreiche Saison als Vermieter</title>
		<link>http://www.holiday4you.de/blog/so-wird-es-eine-erfolgreiche-saison-als-vermieter.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 17:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Sauna]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Urlauber]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[Whirlpool]]></category>

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Dass gerade zu Zeiten der Wirtschaftskriese jeder auf den Geldbeutel achten muss und schauen muss, dass die Zahlen nicht in den roten Bereich rutschen ist klar und verständlich. Doch sollte es hierbei sicher nicht so sein, dass die Qualität und die Vielzahl der Angebote drunter leiden muss. Ein grundlegend gut durchdachtes Konzept sollte hier Basis [...]]]></description>
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<p><img class="alignright size-medium wp-image-50" title="Mortgage and down payment; © karen roach - Fotolia.com" src="http://www.holiday4you.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/fotolia_4089169_xs-200x300.jpg" alt="Mortgage and down payment" width="200" height="300" />Dass gerade zu Zeiten der Wirtschaftskriese jeder auf den Geldbeutel achten muss und schauen muss, dass die Zahlen nicht in den roten Bereich rutschen ist klar und verständlich. Doch sollte es hierbei sicher nicht so sein, dass die Qualität und die Vielzahl der Angebote drunter leiden muss. Ein grundlegend gut durchdachtes Konzept sollte hier Basis für Qualität zu gutem Preis sein. Dies hat nämlich zur Folge, dass die Mieter gerne wieder kommen und das Unternehmen auf die Dauer Bestand auf dem Markt hat und sich eine gesicherte Position erwirtschaften kann.<span id="more-45"></span></p>
<p>Im Grunde genommen ist dies gar nicht so schwer. Eine gut durchdachte Strategie und ein perfekter Grad an Planung, Überlegungen und eine ganze Menge an Kundenorientierung sollten hier die obersten Gebote sein, die für den Erfolg als Vermieter basieren sollten.</p>
<p>Eigentlich gibt es acht Regeln, die jeder Vermieter beachten sollte:</p>
<p><strong>Aufrichtigkeit</strong><br />
Auf keinem anderen Markt wie dem Vermietungsmarkt ist so wenig Platz für Unehrlichkeit. Dies bedeutet zum Einen, dass jeder Mieter ein Recht darauf haben sollte, schon zu Beginn zu wissen, was ihn bei der Buchung – und dem darauf folgenden Aufenthalt – zu erwarten hat. Ganz wichtig ist hierbei, auch die Negativaspekte zu erwähnen. Denn, was für den einen negativ ist für den anderen durchaus von Vorteil. So kann zum Beispiel ein dicht bewachsenes Ufer ideal für Fischer und Hobby-Naturkundler sein, oder eine Unterkunft mit vielen Treppen über einem See beherbergt nur selten Ungeziefer und Insekten. Auch muss eine dicht besiedelte Nachbarschaft nicht unbedingt schlecht für die Vermietung sein. So haben hier Eltern mit Kinder die Möglichkeit, dass die Kleinen Freundschaften schließen und somit für die ganze Familie der Urlaub zum Erlebnis wird. Wer ein Ferienobjekt an einem Fluss oder an einem nahe gelegenen See hat, der wird sich sicherlich über Gäste freuen, die gerne Ruhe und Stille genießen, da dort sicher keine Schnellboote zu finden sind.</p>
<p><strong>Respekt gegenüber Mietern</strong><br />
Die Grundvoraussetzung für jeden erfolgreichen Vermieter sollte es sein, dass er das Geschäft mit Herz und Seele betreibt. Wenn das nicht der Fall ist, entsteht schnell das „Ist-mir-egal“-Gefühl, das jeder Mieter schnell erkennen wird. Die Folge davon wird sein, dass eben dieser Mieter nicht mehr wieder kommt und sicher auch keine gute Mundpropaganda betreiben wird. Das Tourismusgeschäft beruht nun mal hauptsächlich auf Werbung von Mietern für Mieter. Erfolgreich wird also auf Dauer nur der Vermieter sein, der seine Mieter mit Respekt und Vertrauen behandelt. Es wird ein Wert – nicht nur die Unterkunft – zur Verfügung gestellt der auch die Bedürfnisse der Gäste mit einbezieht. Schließlich bezahlt ein jeder Mieter Geld für die Leistung, die ihm vom Vermieter entgegengebracht wird – hier zählt auch das Vertrauen dazu.</p>
<p><strong>Anstreben von Spitzenleistung</strong><br />
Nur mit eigenem Einsatz werden Spitzenleistungen erreicht. Es ist immer möglich, den Weg der Verbesserungen weiter zu gehen. Bei Mieter den so genannten WOW-Effekt zu erschaffen sollte das Ziel eines jeden Vermieters sein. Dies bedeutet aber auch, dass sowohl vom Engagement als auch von den finanziellen Mitteln immer wieder etwas zurück in das Unternehmen fließen muss um auf Dauer ständig Spitzenleistungen zu erreichen. Nur so werden auf lange Sicht immer mehr und mehr Gäste auf einen aufmerksam.</p>
<p><strong>Immer nach Wegen schauen, den Wert zu steigern</strong><br />
Um den Wert eines Unternehmens zu steigern muss es nicht immer die Sauna oder der Whirlpool im Keller sein oder Zusatzleistungen wie High-Tech-TV-Systeme. Diese Dinge sehen zwar alle sehr nobel aus und machen sich in jedem Hotelguide prima, jedoch sind es gerade die Kleinigkeiten, die den Wert jeder Immobilie steigern. Egal, ob man hier für wenig Geld eine einmalige literarische Büchersammlung für die Gäste zur Verfügung stellt, ob man ein Gästebuch für alle Anliegen der Besucher offen legt oder ob man Ausflugstouren organisiert, die Gäste werden es danken. Das Schönste daran ist, das kostet nicht einmal viel Geld und der Gast fühlt sich trotzdem in seinen Bedürfnissen beachtet.</p>
<p><strong>Eine Wohlfühl-Atmosphäre schaffen</strong><br />
Für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance. Auch bei den Eigentümern der Ferienunterkünfte ist dies nicht anders. Jeder Vermieter sollte daran denken, das optische Bild seiner Unterkunft einladend zu gestalten. Zu solchen Kleinigkeiten gehören zum Beispiel Blumendekorationen vor oder am Haus sowie ein kleiner Willkommens-Gruß für die Gäste am Zimmer. Der Kunde sollte gerade in Ferienunterkünften König sein.</p>
<p><strong>Bereit, Hilfe zu leisten</strong><br />
Um rundum zufriedene Gäste zu erreichen, sollte in jedem Fall das Personal dementsprechend geschult sein. Freundlich und jederzeit hilfsbereit ob persönlich oder am Telefon ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sich der Gast geborgen und wohl aufgehoben fühlt. Viele Menschen machen zum ersten Mal Urlaub in einer Ferienunterkunft, für die ist diese Art zu reisen Neuland, das mit einer gewissen Unsicherheit betreten wird. Gerade um diese Gäste sollte man sich einfühlsam kümmern und ihnen stets und ständig das Gefühl vermitteln, dass sie mit jeder Frage und jedem Anliegen zu einem kommen können.</p>
<p><strong>Immer genügend und genaue Infos bereitstellen</strong><br />
Wichtig für ein professionelles Unternehmen ist, dass von ersten Angebot bis zur Verabschiedung des Kunden alles in zeitlich perfekten Augenblicken erfolgen soll. Vor dem Urlaub sollte also jeder Gast mit ausreichend Informationen über die Unterkunft sowie die Umgebung versorgt werden. Dies ist hilfreich für die Planung der Reise und den Aufenthalt. Nicht jeder Gast wird sich aber durch die zahlreichen Prospekte lesen. Daher ist es wichtig, dass das Personal stets und ständig auf alle möglichen Fragen die korrekten Antworten weiß – auch wenn diese im Guide oder im Gästeführer bereits beantwortet sind.</p>
<p><strong>Toleranz der verschiedenen Maßstäbe</strong><br />
Alle Menschen sind verschieden. Dies gilt natürlich auch im Verständis eines jeden Einzelnen was Ordnung und Zuverlässigkeit anbelangt. Ein Vermieter übergibt in der Regel die Unterkunft in einem einwandfreien Zustand, erhält diese aber nicht immer in dem gleichen Maße an Sauberkeit und Ordnung zurück. Hier ist es wichtig, dass man als Vermieter nicht die Ruhe verliert. Negative Stimmung und Ärger über abgereiste Gäste darf sich in keinem Fall auf die neu ankommenden Urlauber überschlagen. Besser, als aufgebracht ein Schreiben an den abgereisten Gast zu verfassen ist es, den Ärger hinunter zu schlucken und auf einem Schadenskonto zu verbuchen. Wer ein guter Vermieter ist, der kann ganz schnell abwägen, was ein guter und was ein schlechter Mieter ist. Hier ist es angebracht, die zusätzlichen Unkosten abzuschreiben und eben einfach diese Reisegruppe nicht wieder im Haus  mieten zu lassen. Wer Ärger macht, wird auf negative Propaganda stoßen, die auf die Dauer nicht förderlich für ein erfolgreiches Unternehmen sein wird.</p>
<p>Wer sich nun vom ersten Augenblick der Ferienunterkunftsvermietung an diese kleinen Regeln hält, wird auf die Dauer in Zukunft den Erfolg und die Belohnung dafür ernten. Es ist sicher ein lohnendes Geschäft, solange man es als Aufgabe und Bestimmung ins Auge fasst und auch als solches behandelt.</p>
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		<title>So sparen Vermieter von Ferienunterkünften richtig</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 18:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Wieso sollte es im Bereich der Vermietung von Ferienwohnungen anders sein als in anderen Gewerbebetrieben – es muss auch hier gespart werden. Nun fragen sich aber die Vermieter, wie kann man wirklich Kosten senken, dass es sich zwar am Ende für den Vermieter bezahlt macht, der Gast aber nichts davon bemerkt. Anbei wollen wir Ihnen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.holiday4you.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/fotolia_10161388_xs1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-64" title="Geld sparen beim vermieten von Ferienobjekten; © Robert Kneschke - Fotolia.com" src="http://www.holiday4you.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/fotolia_10161388_xs1.jpg" alt="Blonde Frau benutzt einen Taschenrechner" width="344" height="230" /></a>Wieso sollte es im Bereich der Vermietung von Ferienwohnungen anders sein als in anderen Gewerbebetrieben – es muss auch hier gespart werden. Nun fragen sich aber die Vermieter, wie kann man wirklich Kosten senken, dass es sich zwar am Ende für den Vermieter bezahlt macht, der Gast aber nichts davon bemerkt. Anbei wollen wir Ihnen acht gute Sparmöglichkeiten auflisten, bei denen der Feriengast sicher nichts einbüßt, Sie selbst aber mehrere hundert oder sogar tausend Euros im Jahr sparen können. <span id="more-53"></span></p>
<p><strong>Telefon- und Internetanbieter prüfen</strong><br />
Wenn Sie selbst im privaten Bereich Telefon und Internet besitzen, lohnt es sich in jedem Fall, dass Sie sich für die Ferienwohnung ein günstiges Angebot Ihres Providers erstellen lassen. Einige Anbieter sind sogar so weit gegangen, dass sie für den zweiten Anschluss die monatlichen Kosten radikal senken – wenn nicht sogar für ein paar Monate gratis anbieten. Sollte Ihr Anbieter dies nicht bewilligen, könnten Sie über einen Wechsel zu einem günstigeren Provider nachdenken.</p>
<p><strong>Heizungskosten senken</strong><br />
Das Heizöl ist in unserem Jahrtausend zu einem wertvollen Gut geworden. Sparen ist hier nicht nur in Privathaushalten angesagt, sondern natürlich auch bei allen Gewerbebetreibenden. Doch wie soll das funktionieren – schließlich will es der Feriengast an frostigen oder kalten Tagen warm haben. Hier wäre zu allererst über eine gute Wärmedämmung nachzudenken. Sicher fallen beim Umbau  Kosten an, die zwar im Moment das Bankkonto bedrücken, aber auf Dauer viel Geld einsparen lassen.</p>
<p><strong>Sämtliche Steuersparmöglichkeiten ausschöpfen</strong><br />
Viele Besitzer von Ferienwohnungen sparen gerade bei  der Steuererklärung und erstellen diese selbst, statt einen Fachmann dafür zu Rate zu ziehen. Gerade ein Steuerberater weiß, wo der Unternehmer noch den einen oder anderen Trick anwenden kann um die Abgaben an den Fiskus so gering wie möglich zu halten. Hier darf also in keinem Fall am falschen Ende gespart werden, wenn man unter dem Strich richtig Geld sparen möchte.</p>
<p><strong>Stromanbieter vergleichen</strong><br />
Längst sind die Zeiten vorbei, in denen lediglich die örtlichen Stadtwerke den Strom stellten. Zahlreiche private Anbieter beherrschen den endlosen Markt der Stromlieferanten.  Nahezu alle Anbieter stellen kostenlose Kostenvoranschläge zur Verfügung. Wer hier genau vergleicht, kann unter Umständen mehrere hundert Euro im Jahr an Stromkosten sparen, während die Feriengäste die gleiche Menge verbrauchen dürfen.</p>
<p><strong>Personalkosten senken – selbst ist der Mann (Vermieter)</strong><br />
Man muss nicht immer für alles einen Fachmann angestellt haben. Zum Beispiel die Reinigungsarbeiten der Ferienunterkunft kann vom Vermieter selbst übernommen werden sofern es die Zeit zulässt. Reinigungspersonal kostet Geld, Geld, das man durch ein bisschen Eigeninitiative am Monatsende auf der Habenseite verbuchen kann. Genau so hält es sich mit Reparaturarbeiten. Auch hier muss nicht immer der teure Dienst in Anspruch genommen werden. Tropfende Wasserhähne oder andere kleine Reparaturarbeiten können vom Vermieter selber übernommen werden, sofern dieser über ein klein wenig handwerkliches Geschick verfügt.</p>
<p><strong>Ausflugsplanung für die Gäste mit anderen Häusern zusammen planen</strong><br />
Zwar ist die Konkurrenz stark und der Neid unter den Vermietern groß, jedoch sollten die Besitzer von Ferienunterkünften versuchen, miteinander zusammen zu arbeiten. Gerade bei Ausflugsangeboten ist es meist so, dass die Menge der gebuchten Plätze den Rabatt ausmacht. Warum also stur wenige Plätze buchen, wenn in Zusammenarbeit mit einem anderen Haus Kosten gespart werden können?</p>
<p><strong>Mit kleineren Partnern zusammenarbeiten und diese untereinander vergleichen</strong><br />
Viele Vermieter glauben leider immer noch, dass große Geschäftskonzerne die besten Partner sind um Geld zu sparen. Sie denken, die großen Firmen haben viele Kunden und könnten deshalb die Preise niedrig gestalten. Dem ist leider nur in äußerst wenigen Fällen so. Die kleinen Partner – wie z. B. Druckereien für Prospekte usw.  – müssen keine so hohen Personal- und Betriebskosten verrechnen und haben deshalb viel eher die Möglichkeit mit den Angebotspreisen runterzugehen. Ein Vergleich ist auch hier lohnenswert.</p>
<p><strong>Kabelfernsehen auf Satelliten umstellen</strong><br />
Wie jeder weiß, kostet Kabelfernsehen Geld. Geld, das am Jahresende eine ganz beträchtliche Summe ausmacht. Hier könnte man durch eine kleine Anfangsinvestition für eine Satellitenanlage auf die Jahre gesehen eben diese Kosten senken.</p>
<p><strong>Last but not least…indem Sie einen Link zu Holiday4you auf ihre Website setzen</strong><br />
Wenn Sie jetzt einen Link zu Holiday4you auf Ihre eigene Homepage setzen und uns eine E-Mail mit dem Betreff  &#8220;Linksparen&#8221; an die E-Mailadresse: <a href="mailto:info@holiday4you.de">info@holiday4you.de</a> schicken, bekommen Sie für jeden Monat den der Link besteht einen Monat PREMIUM-Tarif bei Holiday4you gutgeschrieben.</p>
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		<title>Fahrradtourismus: Geld verdienen, wenn andere sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Drahtesel]]></category>
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Fahrradfahren ist unbestritten eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen und das längst nicht mehr nur am Wochenende oder nach Feierabend. Auch in den schönsten Wochen des Jahres gewinnt das Fahrrad immer mehr an Bedeutung. Inzwischen steigen nicht mehr nur die „eingefleischten“ Radsportler im Urlaub auf den Drahtesel.
In Zeiten der Wirtschaftskrise, der Kurzarbeit und der drohenden Firmeninsolvenzen wollen [...]]]></description>
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<div id="attachment_22" class="wp-caption alignright" style="width: 293px"><img class="size-full wp-image-22" title="Fahrradurlauber © Monkey Business - Fotolia.com" src="http://www.holiday4you.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_8653794_xs.jpg" alt="Fahrradurlauber © Monkey Business - Fotolia.com" width="283" height="424" /><p class="wp-caption-text">Urlaub mit dem Fahrrad - ein wahres Vergnügen</p></div>
<p>Fahrradfahren ist unbestritten eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen und das längst nicht mehr nur am Wochenende oder nach Feierabend. Auch in den schönsten Wochen des Jahres gewinnt das Fahrrad immer mehr an Bedeutung. Inzwischen steigen nicht mehr nur die „eingefleischten“ Radsportler im Urlaub auf den Drahtesel.</p>
<p>In Zeiten der Wirtschaftskrise, der Kurzarbeit und der drohenden Firmeninsolvenzen wollen zwar viele, die das ganze Jahr über hart arbeiten, nicht auf ihren Urlaub verzichten, sind andererseits aber gezwungen, aus Kostengründen nach einer möglichst günstigen Urlaubsvariante Ausschau zu halten. Eine weitere bedeutende Gruppe sind die umweltbewussten Radler, die aus ökologischen Gründen immer mehr das Auto in der Garage lassen und auf das Fahrrad umsteigen. Ein Urlaub auf dem Fahrrad ist für jene schon lange eine Selbstverständlichkeit. Und da in den letzten Jahren immer mehr Menschen sich deutlich bewusster mit der Natur und der Umwelt auseinandersetzen, wächst auch der Anteil dieser Gruppe stetig.<span id="more-3"></span></p>
<p>So entwickelt sich das Fahrradfahren immer mehr zum Trendsport. Ein Trendsport, der von den so genannten Genussradlern über die Tagesausflügler bis hin zu den ausgedehnten Radreisen reicht.</p>
<p>Wie eine Studie des Deutschen Tourismusverbandes ergab, hat sich der Fahrradtourismus inzwischen sogar zu einem nicht unerheblichen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Ja, der Fahrradtourismus ist sogar eines der wichtigsten touristischen Nachfragesegmente. In erster Linie profitiert von den Fahrradtouristen unzweifelhaft das Gastgewerbe, errechnen sich doch hier pro Fahrradtourist Ausgaben von 64,60 € pro Kopf und Tag.</p>
<p>Wie diese Studie, herausgegeben im März 2009, außerdem erbrachte, gibt es insgesamt 175 Mio. so genannte touristisch bedingte Fahrten mit einer durchschnittlichen Strecke von 40 km. Dabei handelt es sich vor allem um Familien oder Pärchen, bei Tagesausflügen zunehmend auch um die ältere Generation, die ebenso für die Vermieter von Unterkünften eine bedeutende Rolle spielen.</p>
<p>Während der klassische Tagesausflügler oftmals gerne angebotene Übernachtungsmöglichkeiten wahrnimmt, um erst am nächsten Morgen ausgeruht die Rückfahrt anzutreten, gibt es die klassischen Radreisenden, die zwar mit dem Pkw an das Urlaubsziel anreisen, von dort aus aber die Umgebung auf dem Drahtesel erkunden.</p>
<p>Betrachtet man nun die in dieser genannten Studie aufgeführten Übernachtungszahlen von Radurlaubern (22 Mio.) und Urlaubern mit Nebenmotiv Radurlaub (37,8 Mio.), so ergibt sich hier ein gewaltiges Potenzial einer Touristengruppe, der bislang in dieser Hinsicht vielfach zu wenig Beachtung geschenkt wurde.</p>
<p>Im Jahr 2006 wurden beispielsweise alleine 153 Mio. Tagesreisen mit dem Fahrrad verzeichnet mit einer geschätzten Ausgabe von etwa 16,&#8211; € pro Kopf.</p>
<p>Somit lässt sich bei den Fahrradausflüglern ein Bruttoumsatz von 2,448 Mrd. Euro, bei den übernachtenden Fahrradtouristen von 1,421 Mrd. Euro errechnen – eine gewaltige Summe, die für sich spricht.</p>
<p>Manche Vermieter haben nun diesen Trend längst erkannt und bieten zur Unterkunft auch gleich Leihfahrräder mit an. Ein Angebot, das bei den „Fahrrad-Urlaubern“ sehr willkommen ist und gerne angenommen wird.</p>
<p>Wie ferner zu beobachten ist, informieren sich rund zwei Drittel der Fahrradtouristen zuvor über das gewünschte Zielgebiet, wobei hier eindeutig das Internet dominiert. Die dicken Reisekataloge sind deutlich auf dem Rückzug, es wird heute überwiegend im „World Wide Web“ gesucht, geschaut und gebucht. Bei der Wahl der Unterkunft ist dabei eine deutliche Vorliebe für Ferienwohnungen zu verzeichnen, was angesichts der Anzahl der radelnden Familien nicht weiter verwundert.</p>
<p>Bislang beträgt der Anteil der Fahrradtouristen aus dem Inland 95 %, aus dem Ausland bescheidene 5 %. Doch bei der Werbung für das Reiseland Deutschland gewinnt der Radtourismus zunehmend an Bedeutung. Die Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. wirbt in den ausländischen Quellmärkten mit „Deutschland per Rad entdecken“, was zunehmend auch Fahrradtouristen aus dem benachbarten Österreich und der Schweiz anziehen soll. Auch die einzelnen Ferienregionen reagieren bereits darauf mit verstärktem Ausbau ihrer Radwegenetze.</p>
<p>Fahrradtourismus – ein enormer Wirtschaftszweig, der sicher auch in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen wird.</p>
<p>Lesen Sie die Holiday4You Tipps für Vermieter in der<br />
<a href="http://www.holiday4you.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/tipps_vermieter_fahrradtourismus.pdf">Checkliste Fahrradtourismus &#8211; Wie mache ich mich für Fahrradtouristen interessant?</a></p>
<p><strong>Nutzen Sie jetzt das Potenzial des Fahrradtourismus mit Ihrem PREMIUM-Eintrag bei Holiday4You.</strong></p>
<p>Sie können im Kundenmenü im Bereich &#8220;Ausstattung&#8221; den Punkt &#8220;Besonders Fahrradfreundlich&#8221; auswählen. Dann wird Ihr Eintrag mit einem <strong>Fahrradsymbol</strong> <a href="http://www.holiday4you.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/bike.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-38" title="Besonders Fahrrad freundliche Unterkunft." src="http://www.holiday4you.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/bike.jpg" alt="Besonders Fahrrad freundliche Unterkunft." width="21" height="21" /></a> versehen.</p>
<p>Außerdem sollten Sie in den Beschreibungstexten auf besondere &#8220;Radwander-Extras&#8221; Ihrer Unterkunft oder dessen Umgebung hinweisen.Das dauert nur 5min kann ihnen aber sofort neue Mieter bringen.</p>
<p>Loggen Sie sich gleich ins <a href="http://www.holiday4you.de/customer/">Holiday4You Kundenmenü</a> ein.</p>
<p><em>Sie haben keinen PREMIUM Eintrag? Kein Problem im Kundenmenü können Sie auch in Sekunden in den PREMIUM Tarif wechseln. </em></p>
<p>Hier finden Sie die vollständige <a href="http://www.deutschertourismusverband.de/content/files/fahrrad.pdf" target="_blank">Studie des deutschen Tourismusverbandes zum Fahrradtourismus vom März 2009</a>.</p>
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		<title>Sieben Schlüssel zum perfekten Vermieten</title>
		<link>http://www.holiday4you.de/blog/sieben-schluessel-zum-perfekten-vermieten.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 08:35:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Dass alles zur vollsten Zufriedenheit von Mieter und Vermieter abläuft, das ist der Wunsch eines jeden, der Ferienhäuser oder Ferienwohnungen in der Urlaubszeit vermietet.
Nach Möglichkeit möchte man als Vermieter beim Urlauber bleibende und nur positive Eindrücke hinterlassen, damit dieser in den nächsten Ferien wieder kommt. Angenehme Mieter und keine groben Zwischenfälle wünscht man sich als [...]]]></description>
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<p><img class="alignright size-full wp-image-13" title="sieben-schluessel" src="http://www.holiday4you.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/sieben-schluessel.jpg" alt="sieben-schluessel" width="250" height="375" />Dass alles zur vollsten Zufriedenheit von Mieter und Vermieter abläuft, das ist der Wunsch eines jeden, der Ferienhäuser oder Ferienwohnungen in der Urlaubszeit vermietet.<br />
Nach Möglichkeit möchte man als Vermieter beim Urlauber bleibende und nur positive Eindrücke hinterlassen, damit dieser in den nächsten Ferien wieder kommt. Angenehme Mieter und keine groben Zwischenfälle wünscht man sich als Vermieter genau so wie zufriedene und korrekte Gäste.</p>
<p>Um nach einer Saison erfolgreich und glücklich auf die Zahlen zu gucken und Gewinne zu verbuchen gibt es einige wenige Faktoren die man beachten sollte. Dann wird der Urlaub für Mieter und Vermieter zu einem absolut Highlight und volle Häuser oder Zimmer für die nächste Saison sind garantiert. Man sagt immer, die Mieter, die während des ganzen Aufenthaltes nichts von sich hören lassen, sind die Angenehmsten und das ist durchaus auch richtig.</p>
<p><span id="more-10"></span>Um hier als Vermieter alle Vorkehrungen zu treffen, dem Gast den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, gibt es die so genannten sieben goldenen Schlüssel – Regeln – die jeder Ferienhaus-Vermieter oder Ferienwohnungsanbieter unbedingt beachten sollte.</p>
<ol>
<li>Es kann nur von Vorteil sein, wenn Sie als Vermieter, einige Tage vor Anreise des Gastes diesen noch kurz telefonisch kontaktieren, damit noch irgendwelche Last-Minute-Fragen geklärt werden können und Wünsche des Gastes berücksichtigt werden können. Der direkte und persönliche Kontakt vor, während und nach der Mietzeit wird sicher bei jedem Urlauber das Gefühl hinterlassen, er ist wohl behütet und man sorgt sich um sein Wohlergehen. Hinterlassen Sie auch während seines Aufenthalts eine Kontaktadresse oder Telefonnummer, damit sie für ihn im Notfall erreichbar sind.</li>
<li>Einen sehr guten Eindruck auf den Gast macht es auch, wenn Sie als Vermieter ein kleines Begrüßungsgeschenk im Haus oder der Wohnung für ihn bereitgestellt haben. Dieses Geschenk kann ganz individuell auf den Gast abgestimmt sein. Für Familien mit Kindern empfiehlt es sich, einen Obstkorb aufzustellen oder viele Kinderbücher bereit zu legen. Für Paare oder Verliebte ist eine Flasche Wein oder Sekt eher als Begrüßungspräsent angebracht.</li>
<li>Halten Sie in den Zimmern oder im Ferienhaus auch nützliche Informationen über die Umgebung bereit. Diese erhalten Sie in allen Gemeindeämtern und Touristenzentren. Der Gast weiß so, was er an Ausflügen unternehmen kann und welche Veranstaltungen auf ihn während des Besuchs warten.</li>
<li>Ganz wichtig ist natürlich auch, dass sämtliche Broschüren und Informationen immer auf dem aktuellsten Stand sind. Nicht nur die touristischen Highlights sollten immer genau erläutert sein. Auch die Geräte im Haus oder der Wohnung müssen mit Gebrauchsanweisungen stets und ständig zu bedienen sein. Selbst die kleinsten Kleinigkeiten – wie eine Erläuterung wie und wo Müllbeutel zu finden sind – hinterlässt beim Gast ein Gefühl der Geborgenheit. Er wird schnell merken, dass hier Wert auf seine Anwesenheit gelegt wird.</li>
<li>Übergeben Sie Ihrem Mieter das Mietobjekt unbedingt in einem sauberen und einwandfreien Zustand. So verhindern Sie, dass schon am ersten Tag frustrierte Anrufe Ihres Mieters bei Ihnen eingehen.</li>
<li>Gerade in städtischen Ferienwohnungen ist es nicht immer möglich, dem Gast einen Sonnenplatz auf einer Terrasse oder einem Balkon zu bieten. Versuchen Sie hier, das Angebot eventuell auf Nutzung eines Schrebergartens oder eines gemeinschaftlich nutzbaren Sonnenplatzes zu erweitern. Hier ist es natürlich wichtig gerade in den Sommermonaten dem Gast den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Moskito-Abwehr in Form von Zitronenkerzen und Netzen zeugt von größter Sorgfalt und Achtung Ihrerseits gegenüber dem Gast.</li>
<li>Last but not least, legen Sie in den Zimmern oder Häusern Packlisten aus, damit Ihr Gast vor der Abreise noch einmal kontrollieren kann, ob er auch wirklich alles zusammengepackt hat. Dies erspart natürlich wieder einen Anruf nach dem Aufenthalt und unnötige Porotkosten für nachzusendende Artikel. Auch vor der Anreise des Gastes ist es wichtig, dass Sie ihn über eventuelle Änderungen und Neuanschaffungen in der Ferienwohnung oder dem Ferienhaus informieren. Zum Beispiel dann, wenn Sie Anschaffungen tätigen, bei denen der Gast in der Annahme ist, er muss diese Dinge selbst mitbringen – wie z. B. einen Fön oder bestimmte andere Wohnutensilien.</li>
</ol>
<p>Versuchen Sie, von jedem Mieter zu lernen. Halten Sie Augen und Ohren offen und seien Sie für Kritik – wenn nötig – durchaus offen. Denn nur aus Fehlern lernt man und so können Sie als Vermieter dafür Sorge tragen, dass dies beim nächsten Gast nicht wieder passieren wird.</p>
<p>Wer sich also an die sieben goldenen Schlüssel für eine angenehme Vermietung hält, wird sicher auch in diesem Jahr wieder eine erfolgreiche Saison verbringen, bei der die Gäste zufrieden nachhause fahren und unter Umständen sogar wieder kommen.</p>
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		<title>Sollten die Mietpreise für die neue Saison erhöht werden?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 08:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienunterkünften]]></category>
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		<category><![CDATA[Saison]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubssaison]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsunterkünfte]]></category>

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Das ist eine Frage, die oft zu dieser Jahreszeit bei Ferienwohnungseigentümern fällt. Kurz vor der neuen Saison denken sehr viele Besitzer von Ferienunterkünften darüber nach, nachdem sie die Bilanzen der letzten Saison begutachtet haben, ob nun in der neuen Saison die Preise erhöht werden sollen oder nicht. Diese Überlegung entscheidet unter Umständen darüber, ob die [...]]]></description>
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<p><img class="alignright size-full wp-image-15" title="mietpreis" src="http://www.holiday4you.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/mietpreis.jpg" alt="mietpreis" width="250" height="167" />Das ist eine Frage, die oft zu dieser Jahreszeit bei Ferienwohnungseigentümern fällt. Kurz vor der neuen Saison denken sehr viele Besitzer von Ferienunterkünften darüber nach, nachdem sie die Bilanzen der letzten Saison begutachtet haben, ob nun in der neuen Saison die Preise erhöht werden sollen oder nicht. <span id="more-7"></span>Diese Überlegung entscheidet unter Umständen darüber, ob die neue Urlaubssaison ein voller Erfolg wird, oder eventuell sogar den Betreiber in den Ruin stürzt.</p>
<p>Mit dem gegenwärtigen Wirtschaftsklima, den Anstieg der Urlaubsunterkünfte, welche auf dem Markt eingezogen sind und Veränderungen in der bevölkerungsstatistischen Reisebranche, ist genau diese Überlegung kein Kinderspiel wie es damals war und benötigt eine maßgebliche Anzahl von Forschungen und wettbewerbsfähigen Ermittlungen.</p>
<p>Urlauber werden in der Presse aussagekräftig als „gute Geldquelle“ gehandelt und sind eine Auswahlmöglichkeit zu denjenigen, die lieber Urlaub zuhause machen. Das bedeutet, dass der Markt an Urlauben dieser Art weiter ansteigt und es beliebter wird, neue Klienten für die eigenen Ferien-Immobilien zu erhalten. Die Kehrseite der Medaille ist, dass bei einigen zweitklassigen Unterkünften, die zur Miete angeboten werden, die Eigentümer so bestrebt sind, Kosten zu mindern oder das sie nicht fähig sind, diese zu einem vernünftigen Marktpreis zu verkaufen.</p>
<p>Es gab immer einen guten Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage, was in der Hochsaison in einen starken Verkaufsmarkt umkippt aber zum Vorteil der Vermieter in der Nachsaisonperiode sich zurückzieht. Diese Situation wird sich kaum ändern, besonders auf dem Feriendomizil-Marktplatz, vor allem schlägt man Kapital aus dem Potential für die höhere Nachfrage in 2009, und so empfiehlt sich eine vorsichtige Annäherung und einen guten Blick auf die Konkurrenz, bevor irgendwelche Erhöhungen der Mietpreise umgesetzt werden.</p>
<p>Wer eine Erhöhung plant, muss zuerst neutral betrachten, was an Besonderheiten und Möglichkeiten man anbietet, die eine Erhöhung rechtfertigen würden. Wurde etwas verbessert? Plant man den Erwerb von neuen Einrichtungen oder fügt man in der neuen Saison einige Extras hinzu, wie z. B. einen Whirlpool oder eine Sauna? Es muss sichergestellt sein, dass jede Erhöhung belegt und somit gerechtfertigt werden kann, anstatt die Miete einfach so zu erhöhen. Was immer also geplant oder versucht wird, die Anbieter müssen stets und ständig bedenken, dass gerade eine Erhöhung zum falschen Zeitpunkt schneller im wirtschaftlichen Aus enden kann als man für möglich halten möchte.</p>
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