Die Heimat von Galileo: Pisa

Baptisterium am Dom zu PisaBaptisterium am Dom zu Pisa
Baptisterium und DomBaptisterium und Dom
Der schiefe Turm von PisaDer schiefe Turm von Pisa
Eingang vom schiefen TurmEingang vom schiefen Turm

Wohl kaum ein Toskana-Urlauber, der nicht an dieser bekannten Stadt Italiens vorbeikommt: Pisa. Die Stadt, in der Galileo geboren wurde und seine berühmten Entdeckungen gemacht hat.

Den berühmten schiefen Turm von Pisa kennt sicherlich jeder – den Glockenturm aus dem Jahre 1372 direkt neben dem Dom. Hier auf dem Piazza dei Miracoli gibt es aber noch mehr zu sehen als das Wahrzeichen der Stadt. Der Dom und der Camposanto – ein Friedhof, der von einem Kreuzgang umschlossen ist – sind äußerst sehenswert und geben eindrucksvoll Zeugnis von der Geschichte der Stadt.
Wer hier in einem Hotel oder einer Ferienwohnung untergebracht ist, kann sich bereits dort über die vielen Sehenswürdigkeiten informieren. Die gastfreundlichen Italiener sind stolz auf ihre Heimat und geben gerne Tipps für besondere Ausflüge.

Bei einem gemütlichen Bummel durch die Stadt, abseits vom schiefen Turm, entdeckt man das ursprüngliche Pisa mit seinen verwinkelten Gassen. Wer sich für Kultur interessiert, findet hier eine Fülle von romanischen und gotischen Kirchen sowie Palästen.

Aber auch die Umgebung bietet sich an für herrliche Ausflüge. Die Basilika San Piero a Grado ist zum Beispiel ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Die Basilika steht an der Stelle, an welcher der Legende nach Petrus in Italien landete. Das unweit von Pisa gelegene Karthäuserkloster – die Certosa di Pisa – aus dem 14. Jahrhundert sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen.

Sitzt man dann am Ende eines abwechslungsreichen Urlaubstages gemütlich auf der Terrasse des Hotels oder der Ferienwohnung bei einem Glas Wein und lässt die Erlebnisse des Tages nochmals Revue passieren, wird schnell klar, warum die Menschen in der Toskana ihre Heimat so lieben.

Bildquellen:
Baptisterium am Dom: © KUF
Baptisterium und Dom: © KUF
Der schiefe Turm von Pisa: © KUF
Eingang vom schiefen Turm: © KUF