
Die Hauptstadt Vietnams wird immer mehr das erklärte Ziel all jener Urlauber, die während der schönsten Wochen des Jahres nicht nur in der Sonne liegen, sondern vor allem auch fremde Kulturen kennen lernen wollen. Von der klimatisierten Pension oder dem Hotel in Hanoi startet man am besten eine Besichtigungstour mit einem Cyclo, einer so genannten Fahrradrikscha. Besonders Mutige können auch versuchen, Hanoi mit dem öffentlichen Bus zu erkunden, da es jedoch für den Touristen nur schwer verständlich ist, wann die Busse wohin fahren, kann dieser Trip zum unfreiwilligen Abenteuer werden.
Die Altstadt mit seinen engen Gassen sollte man sich keinesfalls entgehen lassen, hier bieten sich auch einige Einkaufsmöglichkeiten, wobei die Preise im wesentlichen sehr niedrig sind.
Spannend und beeindruckend ist es auch, einfach vom Fenster des Hotels oder der Pension aus das bunte Treiben in den Straßen zu beobachten. Für einen Europäer ist das quirlige Durcheinander immer wieder faszinierend.
Obwohl Hanoi im Laufe der Jahrhunderte immer wieder durch Krieg erheblich zerstört wurde, gibt es heute nach wie vor etwa 600 Pagoden und Tempel. Naturlieber sind von der Stadt im Norden Vietnams ebenso beeindruckt, finden sich hier doch sage und schreibe 18 wunderschöne Seen und mehrere Flüsse.
Hanoi bedeutet nicht umsonst „Stadt innerhalb der Flüsse“.
Bildquelle: pixelio.de / Michael Leps
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