Makedonien, Griechenland (Festland)
Makedonien - zwischen Historie und Fortschritt
Die Region Makedonien erstreckt sich über den nordöstlichen Bereich Griechenlands. Die Jahrtausende alte Kulturlandschaft, einst eng verbunden mit dem heutigen Staat Mazedonien und der Balkanhalbinsel zieht heute Besucher aus ganz Europa an.
Besonders beliebt sind dabei die abwechslungsreichen, reizvollen Landschaften der Halbinsel Chalkidiki und deren Landzungen Kassandra, Sithonia und Athos. Die autonome Mönchsrepublik Athos ist für Besucher nicht zugänglich, aber der mächtige Berg Athos ist von Sithonia aus gut sichtbar.
Viele Gäste verbringen ihren Urlaub an den schönen Küsten Chalkidikis oder gehen in den bergigen Regionen Wandern und Klettern. In familiären Hotels oder landestypischen Ferienhäusern werden ganzjährig Unterkünfte angeboten.
Der westliche Bereich Makedoniens ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt und touristisch noch nicht so gut erschlossen, wie die restlichen Gebiete der Region.
Der wirtschaftliche und kulturelle Mittelpunkt Makedoniens ist Thessaloniki, die zweitgrößte Stadt Griechenlands. Sie liegt nordwestlich von Chalkidiki und ist mit ihren Fähr- und Flughäfen ein wichtiger Verkehrsknoten.
Thessaloniki wird meist nur als An- und Abreiseort gesehen, aber die Stadt bietet gerade Kultururlaubern eine Fülle von Museen, bedeutenden sakralen Gebäuden und antiken Bauwerken, wie das römische Forum oder die Rotonda. Die byzantinischen Kirchen der Stadt zählen zum Weltkulturerbe.